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denecke zahnmedizin

Ausgezeichnete
Ausbildung

denecke zahnmedizin hat 2020 das Gütesiegel „Ausgezeichner Ausbildungsbetrieb“ für die Ausbildungsqualität erhalten.

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Füllungen

Composite ("Kunststoff")

Composit ist ein zahnfarbenes Füllungsmaterial, das seinen Halt durch Verzapfungen der Zahnhartsubstanz mit dem Kunststoff erreicht. Hierbei wird der Zahn zunächst für die Füllung vorbereitet, indem man die oberflächlichen Schichten mit einer schwachen Phosphorsäure anätzt. Es entsteht ein fingerförmiges Retentionsmuster im Zahn, in welches der Kunststoff eindringen kann und somit die entstandenen Zwischenräume ausfüllt. Ein Aushöhlen des Zahnes ist nicht nötig; gesunde Zahnhartsubstanz wird geschont und die Gefahr, die Nervhöhle zu eröffnen, ist reduziert.

Glasionomerzemente

Glasionomerzemente werden von der Krankenkasse übernommen, sind jedoch eher als ein provisorisches Füllungsmaterial zu deklarieren. Das Füllungsmaterial hält ausschließlich durch die Art der Präparation und geht keinen Verbund mit dem Zahn ein. Man erreicht eine sog. Klemmpassung, indem man den Zahn ein wenig aushöhlt. Durch diese Art der Präparation muss sehr viel Zahnhartsubstanz geopfert werden, wodurch der Zahn enorm geschwächt wird. Grade bei Milchzähnen ist diese Art der Präparation aufgrund der oberflächlich verlaufenden Nerven oftmals nicht möglich. Daraus kann ein gehäufter Füllungsverlust resultieren, der das Kind zusätzlich belastet.

Amalgam

Amalgam-Füllungen werden ebenfalls von der Krankenkasse übernommen, da sie leicht, schnell und kostengünstig sind. Dabei ist jedoch zu beachten, dass Amalgam aus giftigen Metallen besteht;  kleine Mengen an Quecksilberdampf werden regelmäßig freigesetzt.
Das Legen von Amalgam wird wissenschaftlich kontrovers diskutiert. Bewiesen ist, dass Amalgam ein suffizientes Füllungsmaterial ist, welches jedoch zur Quecksilberbelastung des Körpers beiträgt. Bei Kindern bis zum 6.Lebensjahr wird vom Bundesgesundheitsamt das Legen von Amalgam abgeraten.

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